Am vergangen Wochenende wurde der erste von zwei Grunddurchgängen der WVV-Landesliga abgeschlossen.  Die UAB-Herren beendeten diesen auf Platz 4, einen Punkt hinter dem Drittplatzierten Hotvolleys3 und 4 Punkte vor dem Fünfplatzierten Leopoldstadt. Ein Platz unter den Top 4 sichert einen Platz in der Landesliga Meisterrunde im Frühjahr.

Die Mannschaft besteht heuer aus den übergebliebenen Spielern von UAB (Basti, Tom, Fritz, Schurl, Peter, Daniel, Richi) der letzten Saison und einigen Spielern der Roadrunners (Manu, Georg, Roman, Alessio, Strako, Charly) und zwei Neuzugängen (Matz, Heinz). Erste Matchpraxis wurde beim VOP gesammelt, wo leider noch nicht alle Spieler zur Verfügung standen aber trotzdem wichtig Erkenntnisse gewonnen werden konnten.

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Sieger Atomiade 2012 - VolleyballVon 15.-18.Juni 2012 fand die 14.Atomiade (Europameisterschaft der Forschungsanstalten) in Paris statt. Aus Österreich nahm ein keines aber sehr erfolgreiches Team (25 Athleten) teil, es gab insgesamt 3xGold (Schach, Mountainbike und Volleyball-Herren), 1x Silber (Schwimmen), 2x Bronze (Schwimmen und Tontaubenschützen-Mannschaft). Die Volleyball-Herren kürten sich ohne Satzverlust zum vierten Mal zum Sieger der Atomiade (Jülich 2003 – Sopron 2006 – Berlin 2009 – Paris 2012).

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Eine echte UABlerin geht nicht unter!

UAB Volleyball Damen 2Um das Volleyball-Damen-Team von UAB, längst eine Institution des Vereins und der Wiener Landesliga, sah es zu Beginn der vergangenen Saison denkbar schlecht aus. Zwar konnte sich natürlich niemand vorstellen Volleyball ganz an den Nagel zu hängen, aber Arbeit, Nachwuchs, diverseste schmerzende Körperteile und Abgänge forderten ihren Tribut (Vichi, Chrissie, Jana & Katka, wir vermissen euch!). Auch wenn sich der Kader rund um Nadja, Gisl, Eva, Schlapfi, Marina und Sylvia durch Ruth (kommend vom VTW-A-Kader) aufspieltechnisch verstärken und zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die Hilfe von Martina zählen konnte, verlangte ein kniebedingter Ausfall von Nadja gleich zu Beginn der Saison den Verbliebenen einiges ab. So musste man sich in dieser wichtigen Phase das eine oder andere Mal geschlagen geben, weil man zwölf fitte Gegnerinnen als Gegenüber hatte, während man selbst zu sechst aufs Feld humpelte. Gerade in solchen Situationen zeigte sich aber die besondere Stärke der Mannschaft, nämlich der Teamgeist und der Spaß am Spiel. Unvergessen ist etwa das Cup-Match, bei dem man zu viert mit Hilfe von Martina und einer „einbeinigen“ Nadja ein Ausscheiden verhindern und so den Grundstein für den späteren Titel legen konnte.

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