UAB mU19 - achtes Spiel

25. November:

UAB U19: Gewonnener Fight gegen die Austrian BasketFighters

 

Am Samstag fand bereits das Rückspiel gegen die Austrian BasketFighters durch den etwas interessanten Rundenplan des WBV statt.

 

 

Wie zu erwarten war mussten die Burschen in diesem Spiel alles geben, um den Starspieler der Fighters unter Kontrolle zu halten. Nach einer schnellen Führung wurde es in der Defensive verabsäumt mehr Druck nach außen zu bringen. Zwar wurde ab dem 3-Punkte-Bereich sehr intensiv gearbeitet, aber schafften die Jungs es nicht, diesen einen halben Meter mehr präsent zu sein. Auch wurde in der Offensive vor allem in der ersten Halbzeit phasenweise zu viel geworfen und der Zug zum Korb einfach vergessen. Und wenn der Ball am Brett in der Offensive erobert wurde, konnte der Nachwurf einfach verwertet werden. Durch einen kurzen Zwischenspurt im zweiten Viertel (9-0 Run) konnte bis zur Pause ein sechs Punkte Vorsprung herausgespielt werden.

 

Trotz ermahnender Worte in der Halbzeitpause verschlief UAB die ersten drei Minuten (0-10) und war wiederum im Rückstand. Doch dann begannen die Burschen wieder zu kämpfen und es entwickelte sich ein sehr interessantes und rassiges Spiel. Bis zur letzten Pause erspielten sich die Brigittenauer eine knappe 57-52 Führung. Auch im letzten Spielabschnitt starteten die Ottakringer beherzter und gingen abermals in Front. Doch auch dieses Mal konnte durch eine aggressive und aufopfernden Defensivarbeit einige Bälle erobert werden und in guten Gegenangriffe verwertet werden. Aufgrund der etwas besseren Entscheidungen in den letzten Minuten konnte das Spiel knapp mit 75-70 gewonnen werden.

 

UAB – Austrian BasketFighters     75:70 (19:24, 15:4, 23:24, 18:18)

 

UAB: Milan Jovanovic 30, Milan Surdulovic 20, Mladen Surdulovic 11, Filip Adamovic 4, Dusan Brzic 4, Magomed Meschidov 4, Simon Hoffmann 2, Karim Abd El-Ghany, Oliver Freis, Elie Landu, Musa Madaev.

 

Coach Traxler: „Das erwartet schwere Spiel gegen die BasketFighters. Nachdem wir die erste Begegnung verloren haben, wollten wir heute das Resultat umdrehen. Leider haben wir phasenweise nur gut agiert. Aber dieses Mal ist alles gut gegangen. Wir müssen noch intensiver arbeiten und noch mehr Laufwege auf uns nehmen. Die Burschen gut drauf und agieren manchmal noch zu egoistisch. Der Weg ist vorgegeben und wir werden in den nächsten Wochen noch das eine und das andere in unser Spiel einbauen, um noch flexibler zu sein.“